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AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES!
Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam Karl-Liebknecht-Str. 28
14482 Potsdam
Tel: 0331 - 620 02 50
Fax: 0331 - 620 02 51
Themenabende zur Hospizarbeit - 1. Halbjahres-Programm 2012
des Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam
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Datum
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Thema
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Referent/in Institution
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Do., 19.01.2012
19.00 – 20.30 Uhr
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Ernährung für Krebskranke
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Maria Zentgraf – Heilpraktikerin,
ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin, Potsdam
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Do., 16.02.2012
19.00 – 20.30 Uhr
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Körperwahrnehmung bei schwerer Krankheit
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Heike Lampe, Dipl.-Psychologin,
Zusatzausbildung Palliativmedizin und körperorientierte Methoden, Berlin
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Do., 15.03.2012
19.00 – 20.30 Uhr
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Filmabend "Dienstags bei Morrie" (90 min)
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"Dienstags bei Morrie" ist ein kluger und zutiefst nachdenklich stimmender Film.
Jack Lemmon mimt den weisen, alten Mann, der sein Schicksal mit viel Humor und Selbstironie
trägt. Aber auch die dunklen Seiten seines langsamen Sterbens spielt er mit besonderem
Feingefühl.
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Do., 19.04.2012
19.00 – 20.30 Uhr
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Pflanzen als Begleiter –
Immergrüne Friedhofspflanzen -
Symbolik, Verwendung und ihre Kraft zu helfen -
bei geeignetem Wetter mit Spaziergang!!!
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Sabine Fankhänel,
ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin Potsdam
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Mai 2012
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Kein Themenabend !!
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Fr., 08.06.2012
13.30 - 19.00 Uhr
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10. Potsdamer Hospiztag
"Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende"
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Hoffbauer Tagungshaus Hermannswerder
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Veranstaltungsort:
Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam, Karl-Liebknecht-Str. 28 14482 Potsdam
Bitte Anmeldung unter: 0331 / 6 20 02 50
2.000 Euro für die Kindertrauerarbeit des Potsdamer Hospizdienstes
10.11.2011
Die Trauerarbeit mit Kindern des Ambulanten Hospizdienstes in Potsdam wurde von der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft eG mit einer Zuwendung in Höhe von 2000 Euro bedacht. Anlässlich eines Festes
für Ehrenamtliche in der Diakonie Berlin-Brandenburg, konnten die Gäste aus verschiedenen Projektvorschlägen der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft auswählen und mit ihrem Votum die Zuwendungssumme
mitbestimmen. Zur Auswahl standen neben dem Hospizdienst Potsdam noch der Besuchsdienst für ältere Menschen LeNa und das Missionshospital Chaurjahari. Insgesamt stellte das Finanzinstitut 3.500 Euro
für die gemeinnützigen Hilfsprojekte zur Verfügung.
Der Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam feierte dieses Jahr sein 10jähriges Jubiläum. Er arbeitet in Trägerschaft der Hoffbauer Stiftung in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst Berlin
e.V.. Ziel des ambulanten Dienstes ist es, den Bedürfnissen von sterbenden Menschen und ihre Angehörigen zu begegnen und eine Ergänzung zu schmerzlindernder Medizin und Pflege zu bieten. Nähere
Informationen unter www.hospizdienst-potsdam.de
Download der Meldung im PDF-Format
9. Potsdamer Hospiztag
"Von Anteilnahme bis Heiterkeit - Gegensätze in der Begleitung Sterbender"
Auch in diesem Jahr luden die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e. V. (LAGO) und der Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam (HPP) im Rahmen der Brandenburgischen Hospizwoche wieder nach
Potsdam ein. Unter dem Motto "Von Anteilnahme bis Heiterkeit - Gegensätze in der Begleitung Sterbender" veranstalteten wir gemeinsam mit ca. 200 Gästen den 9. Potsdamer Hospiztag. Betroffene, Ehrenamtliche und
Fachkollegen/innen verbrachten am 24.06.2011 einen informativen Nachmittag auf Hermannswerder mit Vorträgen, Workshops, Gesprächen, Informationsständen und kulturellen Beiträgen zu den vielfältigen Aspekten in der
Begleitung Sterbender. Wie der Tag den Gästen gefallen hat und welche Anregungen es für unser 10. Jähriges Jubiläum im nächsten Jahr gibt, können Sie im Folgenden nachlesen.
In bewährter Weise wurden die Gäste durch die Veranstalter, in Person Dr. Karin Koch und Frank Hohn sowie durch unsere Sozialbeigeordnete der Stadt Potsdam Elona Müller begrüßt. Für die Moderation erklärte sich Dagmar
Scharsich, Ehrenamtliche des HPP bereit. Vielen Dank!
Für den Einführungsvortrag konnten wir in diesem Jahr einen ganz besonderen Referenten gewinnen: Heinz Hinse, Dipl.-Theologe und Bildungsreferent in der Hospizarbeit aus Maxdorf in der Pfalz. Bekannt als einer der
Herausgeber des Buches "Wer bis zuletzt lacht, lacht am besten".
Unter dem Motto "Bedauern oder Bewundern." wollte er die Zuhörer zu einem Perspektivenwechsel bewegen oder zumindest dazu anregen, und zwar von Mitleid und Bedauern zur Anerkennung und Bewunderung für die Schwerstarbeit
des Sterbens. Und wie die Auswertung unserer üblichen Teilnehmerbefragung zeigt, ist ihm das gut gelungen. Referent, Vortrag und Workshop trafen bei unseren Gästen auf sehr positive Resonanz. Hier einige Aussagen der
Teilnehmer: authentisch, göttlicher Humor, interessanter Ansatz, Humor und Witz war für mich ein völlig neuer Aspekt – super, es war ein feiner humorvoller Vortrag.
Neben dem Workshop von Heinz Hinse gab es acht weitere Workshops zu verschiedenen Themen zumeist rund um das Thema "Humor". Beides – die breite Fächerung der Themen und das Motto – kam bei unseren Gästen sehr gut an. So
antwortete ein Teilnehmer auf die Frage was ihm besonders gefallen hätte: "Gemeinsam lachen auch in schweren Zeiten". Insgesamt wurden alle Workshops gut bewertet. Gelobt wurden die sehr guten Referenten und Vorträge.
Die meisten Personen, die einen Fragebogen ausfüllten und abgaben, kamen aus der Hospizarbeit. Weiterhin stark vertreten waren Mitarbeiter/innen aus der Pflege und dem psychosozialen Bereich. Es freut uns, dass die
Teilnehmenden wieder sehr zufrieden mit der Organisation waren. Vielen Dank! Auch möchten wir an dieser Stelle allen danken, die sich die Zeit genommen haben, uns ihre Eindrücke und Verbesserungsvorschläge auf den
Fragebögen mitzuteilen. Diese sind uns eine gute Hilfe, den nächsten Hospiztag noch besser vorzubereiten und die Themen optimal zusammenstellen zu können.
Verabschiedet wurden alle Gäste, die ehrenamtlichen Helfer und Veranstalter "ernsthaft heiter" durch Hella Propella – Clownin der Clownsprechstunde Potsdam.
Geschrieben: Jana Ehrlich-Repp, LAGO Brandenburg e.V.
Fotos der Veranstaltung:
10 Jahre ambulante Hospizarbeit in Potsdam
Vor 10 Jahren im September 2001 haben wir mit der ambulanten Hospizarbeit in Potsdam begonnen. Damals mit 2 Hauptamtlichen Koordinatorinnen und noch keinen Ehrenamtlichen.
Der erste Vorbereitungskurs „Sterbende begleiten lernen“ fand 2002 statt.
Seitdem ist viel passiert. Jedes Jahr wurden neue Ehrenamtliche ausgebildet, und wir konnten damit den ständig wachsenden Aufgaben gerecht werden.
Neben der Sterbebegleitung entwickelte sich sehr bald parallel der große Bereich der Trauerangebote. Heute arbeiten 3 Koordinatorinnen hauptamtlich im Hospizdienst und fast 80 Ehrenamtliche.
Deshalb haben wir den 10. Geburtstag zum Anlass genommen, zu informieren - zurückzublicken - und zu feiern.
Zwei große Aktionen fanden im September 2011 statt.
Vom 24.08. – 07.09.11 war in den Potsdamer Bahnhofspassagen die Ausstellung „Ein Koffer für die letzte Reise“ von Fritz Roth zu Gast. Wo hätte dieses Thema besser hingepasst, als auf einen Bahnhof,
wo viele Reisende unterwegs sind. Ca. 2000 Menschen sahen in den 2 Wochen diese sehenswerte Ausstellung und kamen mit uns ins Gespräch oder ins Nachdenken. Was würde ich wohl in meinen letzten Koffer
packen?
Mehrere Veranstaltungen flankierten die Ausstellung, Lesungen, u.a. mit Manfred Stolpe, ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Vorträge, z.B. Was ist stationäre und was ambulante
Hospizarbeit, was ist Palliativmedizin? – Und Fritz Roth war selbst zu Gast und referierte zum Thema Abschiednehmen.
Wer keine Zeit hatte sich die Ausstellung anzusehen, kann dies im gleichnamigen Buch jederzeit tun.
Am 15. September 2011 waren alle Ehrenamtlichen, Freunde, Partner und Potsdamer zum Geburtstagskonzert mit Annett Kuhr in die Inselkirche auf Hermannserder eingeladen. Annett Kuhr sang zur Gitarre ihr
Programm: "Wenn ich mal tot bin, mach ich was ich will". Die Lieder waren sehr berührend, manchmal zum Schmunzeln und Nachdenken.
Nach dem Konzert fand im Hoffbauer Tagungshaus ein Geburtstagsempfang für Haupt- und ehrenamtliche und alle Gäste statt.
Angeregt von diesen Zeilen von Rainer Maria Rilke:
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge zieh`n.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
bekamen alle Ehrenamtlichen eine Baumscheibe und eine Kerze.
Ihnen gilt unser besonderer Dank. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre Hospizarbeit nicht möglich.
Danke – Ihr seid wunderbar!!!
Stellvertretend für die beiden Träger des Hospizdienstes dankte die Diozösanoberin der Malteser in Berlin Frau v. Heeremann
und Herr Hohn, der Geschäftsführer der Hoffbauer Stiftung den drei
Hauptamtlichen Koordinatorinnen für ihre Arbeit.
Danach saßen alle noch lange vergnügt zusammen.
Plakat zur Veranstaltung (PDF)
Vorbereitungskurs 2011 beendet
Am Sonntag, den 30.10.2011 haben 14 TeilnehmerInnen ihre Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizhelfer beendet.
Wir begrüßen die neuen Ehrenamtlichen herzlich in unserem Hospizdienst.
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